Berufspraxis

 

 

Zivildienst und anschließende Betreuertätigkeit in der ‚Werkstatt für Behinderte' Troisdorf Lebenshilfe e.V.
 
Praktikum in der Stadtverwaltung Troisdorf
 
freiberufliche Tätigkeit als Musiker
(siehe musikalischen Werdegang)


Soziologisches Praktikum: Mitarbeit an der Studie: ‚Soziologie der Interessensverbände' (Prof. Dr. K. Mayer/Universität Bonn )
— Recherche, Mitarbeit in der Entwicklung des Studiendesigns,Interviewertätigkeit in Feldphase, Analyse und Lektorat
Assistent der Bonner Universitätsmusikdirektoren Prof. Dr. Emil Platen und Walter L. Mik
— Organisation der Arbeitsphasen des Ochesters `Collegium musicum´, organisatorische Vorbereitung und Betreuung der musikalischen Veranstaltungen der Universität (u.a. Universitätsmusikwochen 1991-1995),  Öffentlichkeitsarbeit, Verfassen von Programmheften mit Textbeiträgen, Vorbereitung und Durchführung von Tourneeprojekten des Orchesters, allgemeine Bürotätigkeiten, Schriftverkehr mit Dienststellen der Universität

Volkskundliches Praktikum: Deutsches Volksliedarchiv Freiburg
— Aufarbeitung der Historie des Rheinischen Volksliedarchivs

Hospitanz im Musikverlag Boosey&Hawkes, Bonn
 
Hospitanz in der Geschäftsführung des Orchesters der Beethovenhalle Bonn'
 

Lehraufträge am  Volkskundlichen Seminar der Universität Bonn
Feldforschung in Kloster und Konvikt. Einführung und Übung in die Methoden der quantitativen und qualitativen Sozialforschung
Der Volkskunde liebstes Kind' - Text, Melodie und Kontext des Volksliedes
Musikszene Deutschland: Die Musik des Volkes?

Erzbischöfliches Hilfswerk Misereor
— Konzeption, Organisation und Moderation des deutsch-brasilianischen Musikworkshops und der anschließenden bundesweiten Tournee “Tausend Beats für eine Welt” mit den Ensembles ‚Beja Flor‘ und ‚First Meeting‘

Deutscher Musikrat
Konzeption, Organisation und Moderation des Rahmenprogramms des
5. Deutschen Orchesterwettbewerbs 2000 in Karlsruhe

Musikschule der Stadt Sankt Augustin
Lehrbeauftragter für Kontrabass und E-Baß

Verband deutscher Musikschulen
— Koordinator der VdM-Projekte “Kontrabassförderung an Musikschulen” und“Neue Kammermusik für Musikschulen”

 

ab 2001 Musikschule der Kölner Dommusik Kontrabass - und Ensemblemusizieren

 

ab 2004 Unterrichtstätigkeiten im Schuldienst NRW

Lehrtätigkeiten in den Fächern Musik, Politik, Soziologie, Wirtschaft

u.a. im berufsbegleitenden Lehrgang "Musikalische Förderung" für  Sozialberufler (ErzieherInnen etc.)

 

Berufskolleg Sankt Nikolaus-Stift zu Kloster Füssenich

Erzbischöfliches Gymnasium Clara Fey Bonn-Bad Godesberg

 

 

----------------- Aktuelles

8. Bavarian Bass Camp
Vier Tage rund um den Kontrabass mit Rekordbeteiligung.
Die Musikakademie in Schloss Alteglofsheim wird vom 21.02. - 24.02.2012 zum achten Mal Gastgeber des „Bavarian Bass Camp" sein - einer Veranstaltung der „Pädagogischen Arbeitsgemeinschaft Kontrabass" (PAK) im VBSM. Mit 73 teilnehmenden KontrabassistInnen aller Altersklassen und Leistungsstufen (Minibass bis Profi) ist das Basscamp in diesem Jahr überbucht. Zum bewährten Dozententeam gesellt sich wieder ein illustrer Club massgeblicher Vertreter aus dem Bereich von Instrumentenbauern und Saitenherstellern als Sponsoren: Stefan Nestler von der Fa. Bassico und Kontrabassbauer Horst Grünert, der am Mittwoch Nachmittag zum Basscheck im Schloss sein wird. Als Saitenhersteller ist die Fa. Thomastik-Infeld / Wien dabei.
Als Dozenten stehen dafür zur Verfügung:
Minibass: Nele Weissmann und Karola Piel , Ensemble: Uwe Einzmann und Claus Freudenstein, Klasse Jazz & innovatives Passspiel: Dr. Markus Quabeck und Georg Karger, Solospiel und Orchesterstellen: Thomas Jauch, Organisation: Johannes Peil, Leitung: Stephan Bauer.
Es gibt leider einen Aufnahmestopp, aber zu zwei Veranstaltungen lohnt sich die Anreise:
am Mittwoch, 22.02.2012 abends (Beginn evtl 19.00 Uhr)
DOZENTEN KONZERT (als Gast: Vladi Lakatos, Konzertmeister des BR - Rundfunkorchesters)
Freitag, 24.02.2012, 10.30 Uhr
ABSCHLUSS MATINEE 
Für alle interessierten Kontrabassisten gilt: Meldet Euch zum nächsten, 6. Basscamp rechtzeitig an - es könnte knapp werden . . .